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Amateurfunk DL2AU

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Dokumentation zum CB-Funkgerät KAISER KE-9015 D und dem KAISER CB-Monitor CBM-2200

Die  Fa. Kaiser war neben Braun, Sommerkamp, Grundig und weiteren Anbietern,  einer der bekannten Hersteller seiner Zeit. Leider existiert das Unternehmen nicht mehr. Es hatte seinen Sitz in Walldorf Nähe  Heidelberg. Das Unternehmen wurde 1987 geschlossen. Die damals noch bestehenden Strukturen gingen in der Fa. NFT auf, die aber nur von  kurzer Dauer war.
Bekannte Heimstationen/Basisstationen waren die Modelle

  • KF-9000, 12 Kanäle AM
  • KE-9012 D, 12 Kanäle AM
  • KE-9015 D, 12 Kanäle AM / FM
  • KE-9015/40, 40 Kanäle AM / FM
  • KE-9018, 12 Kanäle AM / FM
  • KE-9018/40, 40Kanäle AM / FM

Einzig  bei der KAISER KE-9015 D gab es in der gleichen Gehäusegröße auch einen  CB-Monitor, den KAISER CBM-2200. Dieser wurde zwischen dem Funkgerät  und der Antenne eingeschleift. Die Verbindung war ein Koaxkabel welches  in der Regel kurz gehalten wurde. Dadurch erhielt der CB-Funker einen  Gesamtüberblick aller 12 Kanäle seines Gerätes. Die unterschiedlich aufflackernden LED-Anzeigen des Monitors zeigten an, auf welchen Kanälen noch Funkbetrieb war. Hierzu musste der CB-Funker nicht die Kanäle  durchsuchen, sondern sah, wo noch Funkaktivität war und konnte entscheiden, ob er diesen Kanal einschaltet bzw. auf diesen wechselt. Der Monitor war auf bis zu 22 Kanäle ausgelegt, da es im CB-Funk eine kürzere Zeitspanne gab, in der nach nur 12 Kanälen dann 22 Kanäle zugelassen wurden, bevor die damalige Zulassung für 40 Kanäle kam und es heute 80 Kanäle in Deutschland sind. Zuerst also 12 Kanäle, dann 22, danach 40 und zum heutigen Schluss 80 zugelassene CB-Funk Kanäle in Deutschland.
Kaiser KE-9015 D mit dem Kaiser CB-Monitor CBM-2200.





Rückansicht mit Anschlüsse.



Bericht beendet Januar 2022.


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